Design Thinking – Methode
Die Drei Säulen
DIE DREI
SÄULEN
DESIGN THINKING – DIE METHODE
Die DREI Säulen: Methodenset, Team, Prozess

Welche Faktoren gilt es zu berücksichtigen?


ausgewähltes Methodenset
ausgewähltes
methodenset
FÜNF SCHRITTE, VIELE METHODEN. Ein klassisches Design-Thinking-Format basiert auf den fünf Arbeitsphasen Empathize, Define, Ideate, Prototype und Test (zu deutsch etwa Empathie entwickeln, Sichtweise definieren, Ideen finden, Prototypen entwickeln und Testen). Über die Jahre ist ein großer Fundus an Methoden entstanden, mithilfe derer die Phasen mit Inhalten gefüllt werden können. Neben bewährten, bekannten Methoden gibt es auch solche, die Herausforderungen spielerischer angehen oder auf besondere Felder zugeschnitten sind – viele Wege führen nach Rom! Bei der Auswahl sollte vor Allem eins berücksichtigt werden: Problemverständnis und Ideenentwicklung machen jeweils 50% des Prozesses aus. Das sollte auch die Methodenzusammenstellung widerspiegeln. Im Design Thinkit werdet ihr dazu fündig: Wir haben euch darin 23 Methoden zusammengestellt, die ihr individuell kombinieren könnt.

TRIED AND TRUSTED. Um von einer Prozessphase zur nächsten übergehen zu können, braucht es Zwischenergebnisse. In diesem Sinne präsentieren wir euch hier diejenigen Methoden, auf die ihr euch immer verlassen könnt. Sie sind flexibel anwendbar, jahrelang erprobt und liefern sicher die Inhalte, die euch in die nächste Phase katapultieren.
METHODE: Interview
Kommt mit euren Nutzer_innen ins Gespräch, erfahrt von Herausforderungen und lernt ihre Bedürfnisse kennen.
METHODE: Persona
Entwickelt Empathie für eure Nutzer_innengruppe, indem ihr ihnen ein Gesicht gebt.
METHODE: Brainstorming
Sechs Techniken, wie ihr schnell und kreativ Ideen sammelt – allein oder im Team.
METHODE: Idea Napkin
Visualisiert eure Einfälle, um sie miteinander vergleichbar zu machen und weiter auszuformulieren.
METHODE: Testing Grid
Eine unkomplizierte Vorlage zur systematischen Organisation eures Nutzer_innen-Feedbacks.
EXTRA: Fast Track
Den ganzen Prozess auf einen Blick: Perfekt für alle, die Design Thinking testen wollen!
Gratis für euch:
Methoden zum Kennenlernen
Wir haben euch ein Kennenlernen-Paket mit den genannten sechs essenziellen Design-Thinking-Methoden geschnürt, sodass ihr ein erstes Gefühl für die Dynamik der Prozessphasen gewinnen könnt. Das Paket beinhaltet alle Templates als PDF und PNG, sodass ihr sie on- wie offline, allein oder im Team komfortabel nutzen könnt.

heterogenes Team
heterogenes
team
TEAM-ZUSAMMENSTELLUNG UND ZUSAMMENARBEIT. In Design-Thinking-Workshops und Innovationsprojekten arbeitet man meistens in einer Teamstärke von 4-6 Personen plus einem Coach, der_die das Team durch den Prozess begleitet. Das Team ist die Keimzelle guter Ideen und sollte deshalb mit Bedacht zusammengestellt werden. Wichtige Eigenschaften eines Design Thinking-Teams sind …

  • HETEROGENITÄT
    Eine heterogene Zusammenstellung stellt sicher, dass möglichst viele Perspektiven im Team vertreten sind. Das erlaubt, ganz natürlich unterschiedlichste Erfahrungen und Expertisen im Design-Thinking-Prozess mit einzubeziehen.
  • INTRINSISCHE MOTIVATION
    Wenn alle Teammitglieder einen Sinn in der gemeinsamen Arbeit sehen und danach streben, das Problemfeld wirklich umzukrempeln, kann das Team auch in spannungsgeladenen Momenten an einem Strang ziehen.
  • FACHWISSEN
    Eine Vielfalt an fachlichen Expertisen und praktischer Erfahrung innerhalb des Teams stellt sicher, dass spezifische Herausforderungen mit dem notwendigen Hintergrundwissen angegangen werden können.
  • HETEROGENITÄT
    Eine heterogene Zusammenstellung stellt sicher, dass möglichst viele Perspektiven im Team vertreten sind. Das erlaubt, ganz natürlich unterschiedlichste Erfahrungen und Expertisen im Design-Thinking-Prozess mit einzubeziehen.
  • INTRINSISCHE MOTIVATION
    Wenn alle Teammitglieder einen Sinn in der gemeinsamen Arbeit sehen und danach streben, das Problemfeld wirklich umzukrempeln, kann das Team auch in spannungsgeladenen Momenten an einem Strang ziehen.
  • FACHWISSEN
    Eine Vielfalt an fachlichen Expertisen und praktischer Erfahrung innerhalb des Teams stellt sicher, dass spezifische Herausforderungen mit dem notwendigen Hintergrundwissen angegangen werden können.
Das Zusammenkommen verschiedener Sichtweisen erzeugt Reibung. Gelebte Feedback-Kultur, eine Begegnung auf Augenhöhe, Offenheit und Konfliktfähigkeit sind deshalb der Schlüssel. Gelingt ein respektvolles Miteinander, kann das Team zur Keimzelle für ein umfassendes Umdenken in breiter gefassten Kontexten von (Zusammen-)Arbeit werden.

Problemlösung und Problemverständnis Design Thinking Prozess
Leitsätze für Top Teams
Mit unseren acht Design Thinking-Leitsätzen lassen sich kreative Herausforderungen mit einem konstruktiven Mindset im Team meistern
– das PDF steht euch hier kostenlos zum Download bereit:

Raum für Ideen
raum für Ideen
Design Thinking braucht Freiraum, innen und außen. Freiraum zu kultivieren bedeutet, durch die Umgebung zum Umdenken einzuladen. Raum meint sowohl den physischen Raum, also den »Workspace«, als auch den Freiraum im Kopf.

AUSSEN. Ein Design Thinking-Space steht unter dem Motto »maximale Flexibilität«: Das Team muss sich den Raum zu eigen machen können. Um einen Stehtisch im Zentrum gruppieren sich Whiteboards oder Pinnwände und viel Prototyping-Material, gut sichtbar hilft eine Uhr oder ein Timer, Zeitslots einzuhalten. Design Thinking Räume sind immer flexibel, aktivierend und demokratisch.

INNEN. Ein kreatives und wertschätzendes Umfeld schafft Raum im Kopf. Wie wollen wir gemeinsam arbeiten? Welche Regeln leiten unser Miteinander? Welchen Werten fühlen wir uns verpflichtet? Freiraum im Kopf entsteht, wenn gemeinsam festgelegt wird, in welchem Modus zusammen an einer Herausforderung gearbeitet wird.
Problemlösung und Problemverständnis Design Thinking Prozess
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